Cagliari - Hauptstadt der Sarden

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Cagliari hat seinen Ursprung in der phönizisch-punischen Zeit, und noch heute sind die gut erhaltenen, römischen Bauten zu besichtigen: das Amphitheater, die Viper-Grotte (Grotta della Vipera) und die Villa Tigellio.

Die Stadt dehnt sich auf sieben Berge aus (Sant'Elia, Bonaria, Monte Urpinu, Castello, Monte Claro, Tuvixeddu, San Michele).

Die Jahrhunderte lang andauernden Belagerungen der Spanier und Pisaner im letzten Jahrtausend, haben auch die Kultur der Stadt geprägt:

Zwei große pisanische Türme (Anfang des 13. Jahrhunderts gebaut) überragen die stattlichen Mauern die die antike Altstadt (Castello) umschließen. Im Innern befindet sich die Kathedrale aus dem Jahre 1254.

Unterhalb des Castello-Viertels (Altstadt) begann im Mittelalter eine rasche Ausdehnung,und es entstanden die heutigen Städte Quartu, Quartucciu, Monserrato und Selargius.

Obwohl Cagliari aufgrund seines großen Hafens über viele Jahrhunderte die Eingangstür Sardiniens für viele verschieden Kulturen war, hat es seine eigene volkstümliche Kultur erhalten können.

Die wichtigste heilige Veranstaltung ist das Fest des S.Efisio. Seit fast 400 Jahren versammeln sich jedes Jahr am 1. Mai Tausende Gläubige zur Prozession der Statue des heiligen Beschützers der Stadt. Ein weiteres wichtiges und bedeutendes Fest des sardischen Volkes ist “Sa Die de sa Sardigna", als Gedächtnis an den Volksaufstand am 28. April 1794, der die Piemontesen von der Insel ausschloß.

Heute werden in Cagliari große sportliche Ereignisse ausgetragen wie z.B. die Formel Eins im Motorbootsport oder die Frauen-Weltmeisterschaften im Beach Volleyball. Ausgangspunkt ist einer der schönsten Strände Sardiniens: der Poetto. An Cagliaris sogenanntem „Hausstrand“ tummeln sich im Sommer viele Touristen und natürlich auch ein Großteil der Cagliaritaner.

Urlaub Sardinien 2017